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Kosten - Privates Carsharing

Das nachbarschaftliche Autoteilen ist finanziell für beide Seiten ein Gewinn. Für den Vermieter entstehen abgesehen von ohnehin notwendigen Ausgaben für Haltung und Wartung des eigenen Autos in der Regel keine Kosten. Für den Mieter richten sich die Kosten nach Leihauto, Mietzeitraum, Anbieter und Benzinverbrauch. Beim Nachbarschaftscarsharing sind die Benzinkosten noch nicht im Mietpreis enthalten und müssen demnach vom Mieter eingeplant werden. Grundsätzlich ist zudem eine Gebühr für die Zusatzversicherung an den Anbieter zu entrichten. Diese Gebühr liegt bei den meisten Online-Portalen unter 9 Euro pro Tag. Hinzu kommt der vom Vermieter festgelegte Stunden- oder Tagessatz für den Leihwagen, der vom Auto selbst abhängt. Mietet man gelegentlich für einen Tag ein Auto, ist privates Carsharing mit Abstand die günstigste Variante. Kommerzielles Carsharing, bei dem zusätzlich zu nutzungsbedingten Kosten noch Anmeldegebühren und Mitgliedsbeiträge anfallen, bietet sich da schon eher an, wenn man regelmäßig ein Auto zur Verfügung haben möchte. Der Mietwagen fällt beim Preisvergleich völlig aus der Reihe. Auf diesem Wege ein Auto zu mieten kann die betreffende Privatperson sogar drei- oder viermal so viel kosten wie über das privatorganisierte Carsharing. Nachbarschaftliches Autoteilen lohnt sich also. Es spart nicht nur Geld, sondern ist auch noch gut für die Umwelt ? eine soziale, ökonomische und innovative Möglichkeit der Fahrzeugnutzung.